Schlaflos als Mama? 3 Tipps für ruhige Nächte
Wie ich gemerkt habe, dass mein Schlaf nicht das Problem war
Es gab Abende, da war ich müde, lange bevor ich ins Bett gegangen bin. Nicht dieses angenehme Müde-sein, bei dem man sich auf das Einschlafen freut. Eher dieses schwere Gefühl, als würde der Tag noch im Körper sitzen. Die Kinder waren versorgt, das Haus war ruhig, und trotzdem war da nichts, was sich nach Ankommen angefühlt hat.
Ich lag im Bett und habe gewartet. Darauf, dass der Schlaf kommt. Darauf, dass mein Kopf aufhört, alles durchzugehen. Darauf, dass mein Körper merkt, dass jetzt eigentlich nichts mehr zu tun ist. Manchmal bin ich eingeschlafen. Manchmal auch nicht. Und oft genug war ich kurz weg und gleich wieder wach, weil irgendein Geräusch, ein Gedanke oder einfach dieses innere Bereit-sein mich zurückgeholt hat.
Am nächsten Morgen bin ich aufgestanden, weil ich musste. Mit müden Augen, dünner Haut und diesem leisen Gefühl, dass mir irgendwo Energie verloren geht, die ich nicht so einfach wiederfinde.
Warum Müdigkeit als Mama selten nur mit Schlaf zu tun hat
Lange habe ich gedacht, ich müsste an meinem Schlaf arbeiten. Bessere Routinen. Früher ins Bett. Weniger Handy. Mehr Disziplin. Ich habe vieles ausprobiert. Einiges hat kurzfristig geholfen. Aber dieses Grundgefühl, dass mein Körper nicht richtig loslässt, ist geblieben.
Heute weiß ich:
Mein Schlaf war nicht das eigentliche Thema.
Mein Nervensystem war es.
Als Mama bist du ständig auf Empfang. Auch dann, wenn dein Kind schläft. Dein Körper lernt sehr schnell, wachsam zu bleiben. Und irgendwann verlernt er, wie sich echtes Abschalten anfühlt. Nicht, weil etwas falsch läuft, sondern weil er dich schützen will.
Gedanken hören nicht auf, weil sie glauben, wichtig zu sein.
Der Körper bleibt angespannt, weil er denkt, er muss bereit sein.
Und irgendwann fühlt sich selbst Ruhe nicht mehr ruhig an.
Es gibt einen Unterschied zwischen müde sein und erschöpft sein.
Müde sein geht vorbei. Erschöpfung setzt sich fest. Sie zeigt sich nicht nur nachts, sondern auch tagsüber. In der Gereiztheit. In der Ungeduld. In dem Gefühl, dass schon Kleinigkeiten zu viel werden.
Ich habe gemerkt, dass mein Körper auf vieles schneller reagiert hat als mein Kopf. Ein kurzer Streit, ein stressiger Nachmittag, eine schlaflose Nacht – und ich war sofort wieder in diesem Zustand, in dem alles ein bisschen zu viel ist.
Und genau da habe ich angefangen, anders hinzuschauen. Nicht auf den Schlaf. Sondern auf das, was vorher passiert.
Wie ätherische Öle in meinen Alltag gekommen sind – und geblieben sind
Ätherische Öle kamen nicht als Lösung in mein Leben. Eher als Begleitung. So, wie man sich abends eine Decke holt, ohne darüber nachzudenken. Ich habe nicht analysiert, welches Öl was „kann“. Ich habe gemerkt, dass ich abends automatisch zu bestimmten Düften gegriffen habe, weil mein Körper darauf reagiert hat.
Manchmal war es Lavendel, wenn der Tag noch in mir nachklang.
Manchmal Cedarwood, wenn ich dieses Bedürfnis nach Boden und Halt hatte.
Ich lag im Bett, habe geatmet, und irgendwann hatte ich nicht mehr das Gefühl, noch etwas tun zu müssen. Mein Körper war da. Meine Gedanken auch. Aber sie mussten nicht mehr miteinander kämpfen.
Eine Mama, die ich begleite, hat mir einmal erzählt, dass auch ihr Kind ruhiger eingeschlafen ist, seit bestimmte Düfte abends immer gleich im Raum waren. Natürlich nicht jeden Tag, aber es war eine deutliche Verbesserung spürbar.
Warum Düfte das Nervensystem erreichen, ohne dass man sich anstrengen muss
Gerüche wirken direkt im limbischen System – dem Teil im Gehirn, der für Emotionen, Erinnerungen und Sicherheit zuständig ist. Das bedeutet: Der Körper reagiert, bevor der Verstand überhaupt bewertet. Genau deshalb können Düfte etwas verändern, ohne dass man etwas „richtig machen“ muss.
Wiederholung spielt dabei eine große Rolle. Wenn ein Duft immer wieder in ruhigen Momenten auftaucht, verbindet der Körper ihn mit Sicherheit. Irgendwann reicht allein das Wahrnehmen, damit der Körper weniger festhält.
Die Startersets – klar, überschaubar, ohne Druck
Wenn du mit ätherischen Ölen starten möchtest, halte ich es bewusst einfach. Ich arbeite mit zwei Startersets, die inhaltlich identisch sind und dir alles an die Hand geben, was du für Schlaf, Nervensystem und Alltag brauchst.
Family Essentials Kit
Alle zehn Öle in kleineren 5-ml-Flaschen. Gut geeignet, wenn du erst einmal ausprobieren möchtest, was sich für dich und deine Familie stimmig anfühlt.
Home Essentials Kit
Die gleichen zehn Öle, überwiegend in größeren 15-ml-Flaschen, plus Petal Diffuser, den viele Mamas besonders abends im Schlafzimmer schätzen. Gedacht für eine langfristige Begleitung.
Beide Sets enthalten dieselben Öle. Der Unterschied liegt nicht in der Wirkung, sondern darin, wie intensiv du sie nutzen möchtest. Deine Geldbörse entscheidet, nicht dein Bedarf.
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Wichtig für DICH: Du kaufst nicht einfach ein Set. Du bekommst meine persönliche Begleitung kostenlos dazu. Raum für Fragen, Unsicherheiten und Anpassungen an deinen Alltag. Du musst damit nicht allein bleiben.
Welche Öle in den Startersets enthalten sind – und was sie im Körper unterstützen
Die Startersets enthalten zehn ätherische Öle, die nicht zufällig kombiniert sind. Sie decken genau die Bereiche ab, die bei schlaflosen, erschöpften Mamas fast immer zusammenspielen: Nervensystem, Stressverarbeitung, Atmung, Verdauung und körperliche Spannung. Also nicht nur das Einschlafen selbst, sondern das, was dem Schlaf oft im Weg steht.
Lavendel wird abends häufig verwendet, weil er das Nervensystem dabei unterstützen kann, aus dem dauerhaften Alarmzustand herauszufinden. Viele empfinden ihn als ausgleichend, besonders wenn innere Unruhe, kreisende Gedanken oder auch ängstliche Gefühle den Übergang in die Nacht erschweren. Über den Duft erreicht er direkt das limbische System, also den Teil im Gehirn, der für Entspannung und emotionale Sicherheit zuständig ist.
Wenn der Kopf übervoll ist oder sich Spannung im Stirn-, Nacken- oder Schulterbereich festgesetzt hat, greifen viele zu Peppermint. Er wird oft als klärend und erfrischend wahrgenommen und kann dabei helfen, Druckgefühle zu lösen und wieder freier zu atmen – körperlich wie mental. Gerade abends kann das dabei helfen, den Tag gedanklich abzuschließen.
Frankincense begleitet viele Mamas in Phasen, in denen innere Sammlung gebraucht wird. Er wird häufig eingesetzt, wenn das Nervensystem Unterstützung dabei braucht, wieder in einen ruhigeren Grundzustand zu finden. Viele beschreiben ihn als zentrierend, besonders dann, wenn man sich innerlich zerstreut oder „neben sich“ fühlt.
Schlafprobleme hängen bei vielen Frauen auch eng mit dem Bauch zusammen. ZenGest™ wird oft genutzt, wenn Stress sich auf die Verdauung schlägt oder ein unangenehmes Völlegefühl den Körper am Loslassen hindert. Ein entspannter Bauch kann ein wichtiger Schlüssel sein, damit der Körper nachts besser in die Ruhe findet.
Air™ kommt häufig dann zum Einsatz, wenn das Durchatmen schwerfällt – sei es durch innere Enge, Anspannung oder ein Gefühl von „nicht genug Luft bekommen“. Gerade abends oder nachts kann ein freierer Atem dem Nervensystem signalisieren, dass keine Gefahr besteht und Entspannung möglich ist.
Lemon wird oft genutzt, um Stimmung und Energie sanft zu unterstützen. Er kann helfen, schwere oder gedrückte Zustände aufzuhellen und wird von vielen Mamas auch tagsüber eingesetzt, um mental klarer zu bleiben. Ein ausgeglichener Tageszustand wirkt sich oft direkt auf die Schlafqualität aus.
On Guard™ wird in Phasen verwendet, in denen das Bedürfnis nach Schutz und Stärkung besonders präsent ist. Viele Mamas setzen ihn ein, wenn sie sich körperlich ausgelaugt fühlen oder das Immunsystem Unterstützung braucht – auch präventiv über den Raum, etwa im Diffuser.
Tea Tree wird traditionell bei Haut- und Mundthemen eingesetzt und gilt als klärend und reinigend. Er kommt häufig dann zum Einsatz, wenn der Körper Unterstützung braucht, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen – innerlich wie äußerlich.
Oregano ist ein sehr kraftvolles Öl, das bewusst und respektvoll eingesetzt wird. Es wird nicht beiläufig verwendet, sondern gezielt in intensiveren Phasen, wenn der Körper zusätzliche Unterstützung benötigt. Viele Mamas schätzen es als Teil ihrer natürlichen Hausapotheke.
Und Deep Blue™ wird oft abends genutzt, wenn sich körperliche Spannung angesammelt hat – nach langen Tagen, wenig Schlaf oder viel Tragen. Wenn der Körper besser loslassen kann, fällt auch das Einschlafen oft leichter.
Diese zehn Öle greifen ineinander. Sie wirken nicht isoliert auf ein Symptom, sondern unterstützen den Körper dabei, wieder in einen Zustand zu finden, in dem Schlaf überhaupt möglich wird.
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Wenn du dir erst persönliche Begleitung wünschst
Manche Mamas möchten nicht sofort entscheiden. Sie wollen erst sprechen. Erzählen, wie ihr Alltag gerade aussieht. Sortieren, was eigentlich das Thema ist. Dafür gibt es ein kostenloses, unverbindliches persönliches Gespräch.
In diesem Gespräch schauen wir gemeinsam:
wie deine Tage und Nächte gerade aussehen
wo dein Nervensystem festhält
und ob und wie ätherische Öle dich unterstützen können
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Verpflichtung. Manchmal ist das Ergebnis ein Starterset. Manchmal auch einfach mehr Klarheit für dich.
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