Warum so viele Mamas gerade an ihre Grenzen kommen – und kaum eine darüber spricht
Viele Mamas kommen an ihre Grenzen, ohne dass es im Außen jemand bemerkt.
Es passiert nicht plötzlich. Und meistens auch nicht laut.
Nach außen funktioniert alles. Die Kinder sind versorgt, der Alltag läuft. Und innerlich fühlt es sich trotzdem eng an.
Vor allem am Nachmittag. Wenn die Kinder nach Hause kommen, ihre ganze Anspannung abladen – und du merkst, dass deine eigene Kraft kaum noch reicht.
Einer will etwas, der andere weint.
Beide reden gleichzeitig.
Und obwohl du dir vorgenommen hast, ruhig zu bleiben, spannt sich in dir alles an.
Dann wird deine Stimme lauter. Schärfer.
Und sofort danach kommt sie: diese Schwere. Schuld. Scham.
Und der Gedanke, den viele Mamas kennen, aber kaum aussprechen:
Was stimmt eigentlich nicht mit mir?
Warum du gerade jetzt an deine Grenzen kommst
Dass du dich überfordert fühlst, hat nichts mit persönlichem Versagen zu tun.
Es ist kein Zeichen von Schwäche.
Und ganz sicher auch kein Zeichen dafür, dass du deine Kinder nicht genug liebst.
Du trägst einfach zu viel auf deinen Schultern.
Du organisierst, denkst voraus, hältst emotionalen Raum – den ganzen Tag und manchmal sogar nachts.
Und gleichzeitig gibt es diesen inneren Anspruch: Ich will es anders machen. Bewusster. Verbundener.
Genau das macht es so anstrengend.
Wenn du reflektierst, spürst du mehr.
Wenn du es anders machen willst als frühere Generationen, gibt es oft keine klaren Vorbilder.
Und wenn du Verantwortung für Gefühle übernimmst – deine eigenen und die deiner Kinder – kommst du schneller an Grenzen.
Gerade dann, wenn deine Kinder nach dem Kindergarten all ihre Emotionen bei dir abladen, kann es kippen.
Nicht, weil du versagst. Sondern weil dein System müde ist.
Warum kaum jemand darüber spricht
Überforderung passt nicht zu dem Bild, das viele von einer „guten Mutter“ haben.
Und vielleicht auch nicht zu dem Bild, das du selbst von dir hast.
Also redest du über volle Tage, über wenig Schlaf.
Aber nicht darüber, wie wütend, leer oder hilflos du dich manchmal fühlst.
Vielleicht denkst du: Andere schaffen das doch auch.
Oder: Ich darf mich nicht beschweren.
Dieses Schweigen macht es schwerer.
Denn es lässt dich glauben, du wärst allein damit – obwohl sehr viele Mamas genau das erleben.
Was deine eigenen Erfahrungen damit zu tun haben können
In stressigen Momenten greift dein Körper oft auf alte Muster zurück, die viel älter sind als deine Kinder, und manchmal sogar älter als du selbst.
Die Art, wie du reagierst, wenn es laut wird.
Wenn alles gleichzeitig kommt.
Wenn du innerlich die Kontrolle verlierst.
Das sind häufig Reaktionen, die du selbst als Kind erlebt hast.
Nicht, weil deine Eltern alles falsch gemacht haben – sondern weil sie es nicht anders gelernt haben.
Vielleicht hast du früh gelernt, brav zu sein.
Dich zusammenzureißen.
Nicht zu viel Raum einzunehmen.
In Momenten hoher Anspannung meldet sich genau das wieder.
Und genau hier zeigt sich etwas Wichtiges:
Du schaust hin.
Du willst es anders machen.
Allein das zeigt, wie viel Bewusstsein bereits da ist.
Was dir im Alltag helfen kann, wenn alles zu viel wird
Wenn dein Alltag dich regelmäßig an deine Grenzen bringt, brauchst du keine weiteren Dinge, die du „richtig“ machen musst. Was wirklich hilft, sind Momente, in denen dein Körper wieder zur Ruhe kommt.
Viele Mamas nutzen mittlerweile wieder die Kraft der Natur als Unterstützung im Alltag, um sich selbst wieder besser zu spüren. Als kurze Pause. Als bewusster Atemmoment zwischen zwei Gefühlswellen.
Eine Mama hat mir erzählt, dass sie dadurch nicht sofort ausgerastet ist, als die Kinder gestritten haben. Sie hatte plötzlich einen kleinen Abstand zwischen Reiz und Reaktion und konnte anders reagieren. Und genau dieser Abstand hat bei ihr auf Dauer viel verändert.
Natürliche Unterstützung für Mamas
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Viele Mamas entscheiden sich für ein Starterset, weil sie keine Lust haben in der eh schon knappen Zeit auch noch lange Recherchen durchzuführen. Sie brauchen schnelle Lösungen, und dafür eignen sich die fertigen Startersets von doTERRA.
Typische Situationen, in denen ätherische Öle im Alltag unterstützen können:
wenn die Emotionen überkochen
wenn der Abend unruhig ist und du nicht einschlafen kannst
wenn du selbst kaum Energie hast
Du darfst schauen, was zu dir und eurem Alltag passt.
Du wünscht dir persönliche Begleitung
Vielleicht spürst du: Ich bin mir unsicher und möchte erst ein persönliches Gespräch, bevor ich mir die (nicht ganz günstigen) Öle bestelle. Verstehe ich.
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Ohne Verpflichtung. Ohne Druck.
Viele Mamas sagen mir danach, dass sie sich zum ersten Mal wirklich verstanden gefühlt haben – und dass allein das schon entlastend war.
Und nein, ich bin nicht böse, wenn du danach kein Starterset bei mir bestellst. Aber ich wünsche es mir für dich, denn ich weiß, dass sich dein Alltag dadurch absolut zum Guten verändern wird.
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Zwei Wege – und beide dürfen leicht sein
Dass du an deine Grenzen kommst, bedeutet nicht, dass du scheiterst.
Es bedeutet, dass etwas gesehen werden will.
Du darfst dir Unterstützung holen.
Und du darfst entscheiden, wie.
Vielleicht startest du direkt mit einem Starterset.
Oder du wünschst dir zuerst ein Gespräch.
Beides ist richtig. Beides darf leicht sein.
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Oder du buchst zuerst den Mama-Power-Boost Call und lässt dich persönlich von mir begleiten.
Es gibt kein schneller, kein besser, kein richtiger.
Nur das, was sich für dich gerade stimmig anfühlt.
Du darfst dir Hilfe holen. Und es darf leichter werden.